3. on the road again

Heute ging es zur Übernahme des Campervans. Wir wurden schnell eingewiesen und sassen schnell mal hinter dem Steuer. Claudia hatte die Aufgabe, das Navigerät zu deuten und ihm eine schweizerdeutsche Stimme zu geben und ich fuhr souverän durch Adelaide’s Montagsverkehr. Den mit dem Linksfahren hatte ich schnell wieder im Griff und würde jederzeit eine Petition lancieren, dass auch wir in der Schweiz links fahren 😁😁😁😁

Wir mussten als Erstes unseren Vorrat für die nächsten Tage auffüllen. Aus diesem Grund ging es schon mal ins Westfield Shopping Center. Wir füllten unseren Einkaufswagen und noch schnell einen Kaffee bevor es weiter Richtung Süden ging.

Mount Compass Big4 Campground: Wir hatten schon aus der Schweiz unseren ersten Campground ausgesucht und dies etwas südlicher von Adelaide. Check-in und dann hiess es Camper einrichten, Koffer leeren und alles irgendwie verstauen. Auch die Lebensmittel mussten irgenwie – irgendwo… Einen kurzen Spaziergang zur Erholung, denn heute war es nicht so heiss. Ein kalter Wind blies uns um die Ohren.

Die erste Nacht im Camper war trotz dem 132x186cm Bett eine wundervolle Nacht. Es war ruhig und angenehme Temperaturen. Wir beschlossen in den Ort zu fahren und dort 2 Swamp Trail zu erkunden. Das Wetter war eher bedeckt und windig. Egal, denn obwohl der Swamp Trail nur kurz war, haben wir interessante Tiere gesehen 😉😉 Da war etwas Schwarzes, dass aussah wie 2 Veloschläuche und ich wollte mich schon bei Claudia über die Verschmutzung der Natur beklagen, als einer der Veloschläuche zischend ins Wasser floh. Der andere Schlauch liess sich von mir fotografieren, aber fand dann als Claudia kam, dass sie genug für den Tourismus getan habe 😝🐍 Es waren 2 rotbäuchige Schwarzottern. Es gab dann noch friedlichere Tiere 🤣😂🤣 Einen Überraschungsgast hatten wir noch direkt vor der Haustüre 🦘

Von Mount Compass fuhren wir dann weiter Richtung Süden. Am 22.01.2026 um 14:30 mussten wir in Cape Jervis sein um die Fähre zu nehmen. Ziel für die nächsten Tage ist Kangaroo Island. Es war eine neue Herausforderung, rückwärts mit unserem Gefährt auf die Fähre zu fahren. Nicht das ich es mir nicht zugetraut hätte, aber es hat schon etwas eine „ältere, hilflos wirkende“ Frau zu sein 🤣 Der einweisende Herr hat mich auf die Fähre geleitet. Er lief neben mir her und steuerte und ich musste nur Gas geben oder bremsen 😂🤣😂🤣 Es ist erstaunlich wieviele Fahrzeuge auf so eine Fähre passen. Die Überfahrt war etwas schaukelnd und es war nicht so einfach die Fähre zu Fuss zu erkunden. Nach der Landung ging es dann auf dem direktesten Weg zu unserem Campground wo wir die nächsten 3 Nächte verbrachten.

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